Portrait

Singen gehört bereits als kleines Mädchen zum Gitta’s Leben. Die ländliche Herkunft verbindet sie zwar seit frühester Kindheit mit der Volksmusik dennoch erfolgt nach der Berufslehre erst eine klassische Gesangsausbildung. Familien- und mittelbedingt erstreckt sich diese über Jahre. Die Erziehung der drei Töchter hat stets Vorrang. Mit Erfolg, die Älteste ist Organistin.

2007 tritt sie dem Jodlerverband bei, wagt sich 2008 an die Jodeltechnik und entdeckt darin eine tiefe Freude. Die sängerischen Grundlagen kommen ihr entgegen.

2009 & 2010 nimmt sie an Unterverbandsjodlerfesten teil, qualifiziert sich für das Eidgenössische Jodlerfest 2011 in Interlaken, wo sie Bestnote 1 entgegen nehmen darf.

Im Thurgau in einer Familie bernerischer Herkunft aufgewachsen (Emmental-Seeland-Jura) fühlt sie sich als Jodlerin in beiden Regionen zu Hause.

2010 beginnt sie, auf der Suche nach thurgauischen Jodelliedern, eigene Titel mit jodlerischen Elementen zu schreiben, von denen sie die ersten dem ihr lieben und schönen Heimatkanton THURGAU widmet.

Im März 2011 bewirbt sie sich mit dem ersten am Alpen Grand Prix, wird zur
Teilnahme an der Vorausscheidung eingeladen und qualifiziert sich damit für den Final im Oktober 2011 in Meran!

Ein grosser Stimmumfang und -beweglichkeit, Vielseitigkeit und Sprachen sind Grundlagen für ein besonderes und umfangreiches Repertoire von Klassik über Unterhaltungsmusik bis Volksmusik mit Jodel. Ebenso gerne pflegt sie das deutsche und schweizerische Volksliedergut und alte Schweizer Schlager und schenkt alpenländisch beeinflusster Klassik besonderes Interesse.

Das Pseudonym Gitta ist Kurzform von Margarita -die Perle-, M. steht aus Erkennungsgründen